Schlafposition beim Hund – das sagt sie über Deinen Vierbeiner aus

Schlafposition beim Hund

Auf dem Rücken, eng zusammengerollt oder lang ausgestreckt auf dem Bauch: Hunde können in den unterschiedlichsten Positionen schlafen. Manche sehen gemütlich aus, andere wirken so ungewöhnlich, dass Du Dich unweigerlich fragst, ob Dein Vierbeiner wirklich bequem liegt. Doch was sagt die Schlafposition beimn Hund aus?

Tatsächlich kann die Schlafposition eines Hundes einige Hinweise darauf geben, wie sicher, entspannt oder warm er sich gerade fühlt. Auch sein Alter, seine Gesundheit, die Umgebung und seine individuellen Vorlieben spielen eine Rolle. Eine eindeutige Charakteranalyse lässt sich daraus allerdings nicht ableiten. Viel wichtiger ist es, Deinen Hund als Ganzes zu betrachten. Seine bevorzugte Schlafposition, die Umgebung, die Temperatur und mögliche Veränderungen seines Verhaltens ergeben gemeinsam ein wesentlich aussagekräftigeres Bild.

Schlafposition beim Hund – warum welchseln Hunde diese?

Die meisten Hunde schlafen nicht jede Nacht in derselben Haltung. Sie wechseln ihre Position sogar häufig während einer einzigen Ruhephase. Das ist vollkommen normal, denn die Schlafposition beim Hund hängt von mehreren Faktoren ab.

An einem kalten Winterabend rollt sich Dein Hund vielleicht eng zusammen, um seine Körperwärme zu halten. Im Sommer liegt er dagegen ausgestreckt auf den kühlen Fliesen. Nach einem aufregenden Spaziergang möchte er möglicherweise tief schlafen und legt sich entspannt auf die Seite. Bekommt er hingegen mit, dass in der Küche etwas Essbares vorbereitet wird, bleibt er lieber in einer Position, aus der er schnell aufspringen kann.

Auch das Alter und die körperliche Verfassung spielen eine Rolle. Ein junger, beweglicher Hund nimmt oft Schlafpositionen ein, die für einen älteren Vierbeiner mit Gelenkbeschwerden unangenehm wären. Deshalb ist nicht nur die jeweilige Haltung interessant, sondern vor allem eine plötzliche Veränderung.

Dein Hund schläft auf der Seite

Die Seitenlage gehört zu den häufigsten Schlafpositionen beim Hund. Dabei liegt der Vierbeiner mit ausgestreckten oder leicht angewinkelten Beinen auf einer Körperseite. Sein Bauch ist teilweise ungeschützt und seine Muskulatur wirkt locker.

Diese Schlafposition deutet meistens darauf hin, dass Dein Hund sich sicher und wohlfühlt. Er muss nicht jederzeit fluchtbereit sein und kann seine Umgebung für eine Weile ausblenden. Viele Hunde erreichen in der Seitenlage besonders tiefe Schlafphasen.

Vielleicht beobachtest Du dabei, wie sich die Pfoten Deines Hundes bewegen, seine Augenlider zucken oder er leise Geräusche von sich gibt. Das kann während einer Traumphase auftreten, denn Hunde träumen auch. Solange die Bewegungen kurz und locker bleiben und Dein Hund anschließend normal reagiert, besteht in der Regel kein Grund zur Sorge.

Ein Hund, der gern auf der Seite schläft, benötigt ausreichend Platz. Ein zu kleines Körbchen kann ihn daran hindern, seine Beine bequem auszustrecken. Orientiere Dich deshalb nicht nur an seiner Körperlänge, sondern berücksichtige auch seine bevorzugte Schlafhaltung, wenn Du ein Hundebett kaufst. Meine Hündin schläft extrem viel ausgestreckt, weswegen ich mich für eine Nummer größer als empfohlen entschieden habe und es war die richtige Wahl (so passt auch ihr großes Ego mit drauf ;-) ).

Schlafposition Beim Hund
Auf diesem Foto siehst Du meine Hündin in ihrer bevorzugten Schlafposition. Sie liegt am liebsten auf der Seite und streckt sich dabei aus. Deswegen brauchte sie auch ein besonders großes Hundebett ;-)

Dein Hund schläft auf dem Rücken

Ein Hund, der auf dem Rücken schläft und dabei seinen Bauch vollständig zeigt, bietet einen besonders lustigen Anblick. Häufig zeigen die Pfoten in die Luft, während der Kopf seitlich auf dem Boden oder im Kissen liegt. Viele Hunde nutzen an die Wand als „Lehne“.

Der ungeschützte Bauch gehört zu den empfindlichsten Körperregionen eines Hundes. Legt sich Dein Vierbeiner freiwillig so zum Schlafen hin, fühlt er sich in seiner Umgebung vermutlich sehr sicher. Er rechnet nicht damit, sich schnell verteidigen oder weglaufen zu müssen.

Die Rückenlage kann außerdem der Abkühlung dienen. Am Bauch ist das Fell bei vielen Hunden dünner. Wird diese Körperseite der Luft ausgesetzt, kann überschüssige Wärme leichter abgegeben werden. Deshalb ist die Position besonders an warmen Tagen zu beobachten.

Trotzdem solltest Du nicht automatisch annehmen, dass jeder Hund in Rückenlage zu warm hat. Einige Vierbeiner finden die Haltung schlicht bequem. Entscheidend ist der Zusammenhang: Hechelt Dein Hund stark, sucht er kalte Böden auf oder wirkt er unruhig, solltest Du ihm einen kühleren Ruheplatz und frisches Wasser anbieten.

Schlafposition beim Hund: Eng zusammengerollt

Liegt die Nase in der Nähe der Rute und sind die Beine dicht an den Körper gezogen, erinnert Dein Hund beim Schlafen vielleicht an einen eingerollten Fuchs. Diese Haltung wird manchmal auch als Donut-Position bezeichnet.

Durch das Zusammenrollen schützt Dein Hund seinen Bauch und hält seine Körperwärme nah am Körper. Die Position ist deshalb besonders beliebt, wenn es etwas kühler ist. Ein kuscheliges Körbchen mit erhöhtem Rand unterstützt diese Haltung und vermittelt vielen Hunden zusätzliche Geborgenheit. Auch Hunderassen, die schnell frieren, nutzen diese Schlafposition nicht selten, zum Beispiel, wenn Dein Hund keine Unterwolle hat.

Die eingerollte Schlafposition muss nicht bedeuten, dass Dein Hund ängstlich ist oder gar friert. Manche Tiere bevorzugen sie grundsätzlich. Bei einem neuen Hund kann sie jedoch darauf hindeuten, dass er noch Zeit benötigt, um sich in seiner Umgebung vollkommen sicher zu fühlen. Bei Hunden ohne Unterwolle könnte es wiederum ein Hinweis sein, dass ihnen kalt ist. Hier könnte zum Beispiel ein Hundebademantel oder eine zusätzliche Decke Abhilfe schaffen.

Beobachte, ob sein Körper trotz der kompakten Haltung locker bleibt. Ein entspannt eingerollter Hund atmet ruhig und lässt sich nach dem Aufwachen normal ansprechen. Wirkt er dagegen dauerhaft angespannt, schreckhaft oder zieht er sich auch tagsüber zurück, lohnt sich ein genauerer Blick auf mögliche Stressfaktoren.

Schlafpositionen Hunde
Hündin Juni schläft gerne zusammengerollt. Sie hat dicke Unterwolle, daher ist es bei ihr kein Anzeichen von Frieren. Sie genießt es einfach, so zu liegen. Ofdt liegt ihr Kopf auch noch weiter an der Rute wie ein kleiner Donut.

Die Superman-Position auf dem Bauch

Bei der sogenannten Superman-Position liegt Dein Hund flach auf dem Bauch. Die Vorderbeine zeigen nach vorn, während die Hinterbeine nach hinten ausgestreckt sind. Vor allem Welpen und bewegliche, aktive Hunde scheinen diese Haltung zu lieben. Es sieht etwas aus wie ein Frosch.

Die Position ermöglicht es Deinem Hund, sich kurz auszuruhen und anschließend schnell wieder aufzustehen. Sie ist daher häufig bei Hunden zu sehen, die zwar müde sind, aber noch nichts verpassen möchten. Nach einer kurzen Pause kann das Spiel schließlich sofort weitergehen.

An warmen Tagen bietet der Kontakt des Bauches mit einem kühlen Fußboden zusätzliche Erfrischung. Deshalb solltest Du auch hier die Raumtemperatur und den gewählten Untergrund berücksichtigen.

Nicht jeder Hund ist körperlich in der Lage, die Hinterbeine so weit auszustrecken. Körperbau, Alter und Beweglichkeit beeinflussen die Haltung. Wenn Dein Hund niemals in der Superman-Position schläft, sagt das daher nichts Negatives über seine Stimmung oder seine Fitness aus. Diese Position kann aber ein Hinweis auf eine Hüftgelenksdysplasie (HD) sein, ist jedoch kein sicherer Beweis dafür. Wenn Dir aber weitere Symptome auffallen, wie zum Beispiel das Abkippen der Hüfte beim Sitzen, solltest Du Deinen Hund beim Tierarzt zur Sicherheit vorstellen.

Die Sphinx-Position als Schlafposition beim Hund

In der Sphinx-Position liegt Dein Hund auf dem Bauch und hat seine Vorderbeine vor sich platziert. Der Kopf ruht entweder direkt auf den Pfoten oder bleibt leicht angehoben. Die Hinterbeine befinden sich unter oder seitlich neben dem Körper.

Diese Haltung ist typisch für einen leichten Schlaf oder eine kurze Ruhepause. Dein Hund entspannt sich, ist aber noch bereit, schnell aufzustehen. Möglicherweise wartet er darauf, dass etwas Spannendes passiert, oder er möchte die Umgebung weiterhin im Blick behalten.

Viele Hunde dösen so an Orten, an denen viel los ist: im Wohnzimmer, vor der Haustür oder in der Nähe des Esstisches. Später wechseln sie oft in die Seitenlage oder rollen sich ein, sobald sie tiefer schlafen. Nimmt Dein Hund diese Position ausschließlich ein und scheint er selbst in einer ruhigen Umgebung kaum abschalten zu können, könnte ihm ein geschützter Rückzugsort helfen. Ein ruhiger Schlafplatz sollte nicht mitten in einem häufig genutzten Durchgang liegen.

Schlafposition beim Hund
Auf dem Foto siehst Du Nuri von @powderpuff.adventures (Instagram). Nur schläft nachts gerne auf dem Rücken. Hier möchte sie aber gerade nichts verpassen und nimmt daher diese Schlafposition ein.

Dein Hund kuschelt sich beim Schlafen an Dich

Manche Hunde suchen beim Schlafen engen Körperkontakt zu ihrem Menschen, einem anderen Hund oder sogar zu ihrem Lieblingsspielzeug. Sie legen den Kopf auf ein Bein, rollen sich am Rücken ihres Menschen zusammen oder versuchen, möglichst dicht unter eine Decke zu kriechen.

Dieses Verhalten kann Nähe, Vertrauen und ein Bedürfnis nach sozialer Verbundenheit ausdrücken. Körperkontakt spendet außerdem Wärme und kann beruhigend wirken. Gerade Hunde, die von klein auf an gemeinsames Ruhen gewöhnt sind, suchen diese Nähe häufig ganz selbstverständlich.

Es wäre jedoch zu einfach, jeden kuschelnden Hund als besonders anhänglich und jeden allein schlafenden Hund als distanziert zu bezeichnen. Einige Hunde lieben ihre Menschen, benötigen beim Schlafen aber mehr Platz oder es wird ihnen in Deiner Nähe zu warm. Andere suchen vor allem dann Körperkontakt, wenn ihnen kalt ist oder sie sich in einer ungewohnten Situation befinden.

Auch hier zählt das individuelle Verhalten. Wenn Dein Hund plötzlich ungewöhnlich viel Nähe sucht, kann er verunsichert sein oder sich unwohl fühlen. Prüfe, ob noch weitere Veränderungen auffallen.

Warum Dein Hund sich unter Decken oder Kissen versteckt

Wenn plötzlich nur noch eine Nase oder eine Pfote unter der Decke hervorschaut, hat sich Dein Hund vermutlich einen besonders geschützten Schlafplatz gebaut. Das Verkriechen kann Wärme, Ruhe und Sicherheit vermitteln.

Einige Rassen und Hundetypen zeigen dieses Verhalten häufiger als andere. Entscheidend ist, dass Dein Hund jederzeit selbstständig unter der Decke hervorkommen kann und ausreichend Luft bekommt. Schwere Decken oder sehr enge Zwischenräume sind als unbeaufsichtigter Schlafplatz ungeeignet.

Achte außerdem darauf, dass es Deinem Hund nicht zu warm wird. Besonders bei hohen Raumtemperaturen sollte er immer die Möglichkeit haben, auf einen kühleren Untergrund zu wechseln.

Meine Hündin kriecht gerne mal für einen überschaubaren Zeitraum unter meine Decke. Wird es ihr zu warm, geht sie dann eigenständig.

Was Zucken und leise Geräusche im Schlaf bedeuten

Zuckende Pfoten, ein leises Wuffen oder schnelle Augenbewegungen hinter geschlossenen Lidern können zu einer normalen Traumphase gehören. Wahrscheinlich verarbeitet Dein Hund im Schlaf Eindrücke und Erlebnisse des Tages.

Auch wenn es so aussieht, als würde er gerade einem Kaninchen hinterherlaufen, solltest Du ihn möglichst nicht durch Berührung wecken. Ein abrupt geweckter Hund kann sich erschrecken und im ersten Moment reflexartig reagieren. Wenn Du ihn aus einem wichtigen Grund wecken musst, sprich ihn zunächst mit etwas Abstand ruhig an oder halte Deine Hand vor seine Nase, damit er Deinen Geruch aufnehmen kann.

Kräftige, anhaltende oder ungewöhnliche Bewegungen sollten dagegen tierärztlich abgeklärt werden. Das gilt besonders, wenn Dein Hund steif wirkt, stark speichelt, nicht ansprechbar ist oder sich nach dem Aufwachen auffällig verhält.

Warum hängt bei Deinem Hund im Schlaf die Zunge heraus?

Schaut im Schlaf die Zungenspitze Deines Hundes hervor, ist das meistens völlig harmlos. Während einer tiefen Entspannungsphase lässt die Spannung in der Kiefer- und Maulmuskulatur nach. Dadurch kann sich das Maul leicht öffnen und die Zunge ein Stück herausrutschen. Besonders häufig ist das bei Hunden mit kurzer Schnauze, einer vergleichsweise langen Zunge, einer Kieferfehlstellung oder fehlenden Zähnen zu beobachten. Aber auch Hunde mit einer gesunden Anatomie zeigen dieses Verhalten.

Solange Dein Hund ruhig atmet, seine Zunge rosafarben bleibt und er sie nach dem Aufwachen wieder einzieht, besteht normalerweise kein Grund zur Sorge. Hängt die Zunge jedoch plötzlich dauerhaft heraus oder treten Atemnot, starkes Speicheln, Probleme beim Fressen beziehungsweise eine blasse oder bläuliche Färbung auf, solltest Du tierärztlichen Rat einholen.

Zunge Hund Schlaf
Bei Seniorenhündin Wilma hängt im Schlaf häufiger die Zunge raus. Dies ist bei ihr aber nicht besorgniserregend.

Wann eine veränderte Schlafposition beim Hund ein Warnzeichen sein kann

Eine ungewöhnliche Schlafposition allein ist normalerweise kein Grund zur Beunruhigung. Aufmerksamkeit ist jedoch angebracht, wenn Dein Hund seine gewohnte Haltung plötzlich meidet oder lange nach einer bequemen Position sucht.

Steht er wiederholt auf, legt sich erneut hin und wirkt dabei unruhig, können Schmerzen oder andere Beschwerden dahinterstecken. Auch ein gekrümmter Rücken, Probleme beim Aufstehen, eine veränderte Atmung, ungewöhnliches Hecheln oder deutlich mehr Rückzug sollten ernst genommen werden.

Besonders aussagekräftig ist eine Kombination mehrerer Veränderungen. Frisst Dein Hund schlechter, bewegt er sich weniger gern und schläft plötzlich anders, solltest Du eine Tierarztpraxis kontaktieren. Bei Atemnot, Krampfanfällen oder starken Schmerzen ist schnelle tierärztliche Hilfe erforderlich.

Der richtige Schlafplatz für jede Position

Ein guter Schlafplatz richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen Deines Hundes. Seitenschläfer und Hunde in Rückenlage benötigen eine ausreichend große Liegefläche. Eingerollte Hunde fühlen sich dagegen oft in einem Bett mit weichem Rand wohl.

Für ältere Hunde oder Tiere mit Gelenkproblemen kann eine druckentlastende, gut stützende Unterlage sinnvoll sein – wir empfehlen grundsätzlich ein orthopädisches Hundebett. Der Schlafplatz sollte außerdem trocken, zugfrei und leicht zugänglich sein. Im Idealfall bietest Du Deinem Hund mehrere Möglichkeiten an: einen weichen, geschützten Platz und eine kühlere Liegefläche für warme Tage.

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Beobachte, welchen Ort Dein Hund freiwillig auswählt. Weicht er regelmäßig auf den Boden aus, ist sein Körbchen möglicherweise zu warm, zu weich oder zu klein. Ein Hundebett ist schließlich nur dann gemütlich, wenn es zu seinem Körper und seinen Schlafgewohnheiten passt.

Was sagt die Schlafposition nun wirklich über Deinen Hund aus?

Die Schlafposition beim Hund kann Dir wertvolle Hinweise auf sein momentanes Wohlbefinden geben. Ein Hund in Seiten- oder Rückenlage fühlt sich häufig entspannt und sicher. Enges Zusammenrollen bewahrt Wärme und bietet Schutz. Die Sphinx- oder Superman-Position erlaubt dagegen ein schnelles Aufstehen und passt gut zu einer kurzen Ruhepause.

Trotzdem ist keine Schlafposition ein zuverlässiger Persönlichkeitstest. Dein Hund kann heute auf dem Rücken liegen, sich morgen eng einrollen und am nächsten Tag auf den Fliesen ausstrecken. Temperatur, Müdigkeit, Untergrund, Alter und körperliches Wohlbefinden beeinflussen seine Entscheidung.

Am besten lernst Du seine persönliche Schlafsprache kennen, indem Du ihn regelmäßig beobachtest. Nicht die vermeintliche Bedeutung einer einzelnen Pose ist entscheidend, sondern das vertraute Gesamtbild. Wenn Du weißt, wie Dein Hund normalerweise schläft, fallen Dir Veränderungen besonders schnell auf. Und ganz gleich, ob Dein Vierbeiner wie ein Fuchs, ein Superman oder mit allen Pfoten in der Luft schläft: Ein sicherer, bequemer und ungestörter Ruheplatz ist die beste Grundlage für erholsamen Hundeschlaf, der für die Gesundheit Deines Vierbeiners immens wichtig ist.

 

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