Hund an Silvester – 10 Tipps für einen entspannten Jahreswechsel

Hund an Silvester 10 Tipps Entspannung

Der Jahreswechsel kommt jedes Jahr immer schneller als gedacht. Und für viele bedeutet das eins: Stress! Das Knallen, die fremden Geräusche und Gerüche sind nicht für die meisten Hunde eine totale Katastrophe. Auch Wildtiere und grundsätzlich die Natur leidet darunter. Die Feinstaubwerte in der Neujahrsnacht überschreitet so gut wie überall den WHO-Grenzwert um das Vielfache. In diesem Beitrag wollen wir Dir Tipps geben, wie Du mit Deinem Hund an Silvester entspannt bleiben kannst.

Warum hat mein Hund an Silvester Angst und andere nicht?

Immernoch gibt es einige Hundehalter, die der Meinung sind, dass andere Hundebesitzer etwas falsch machen, wenn der Hund Angst hat. Schließlich hat ihr Hund ja keine Angst. Und sicherlich gibt es auch einige Verhaltensweisen, die die Angst eines Hundes verstärken. Auch kannst Du manche Hunde “schusssicher” durch Training machen. Aber Angst ist eben individuell. Und somit reicht nicht immer nur Training und das richtige Verhalten aus, um Stress an Silvester zu vermeiden. Aber fangen wir doch mal vorne an:

Wie entstehen Ängste beim Hund?

Natürlich kann Angst durch schlechte Erfahrungen entstehen. Aber es gibt auch angeborene Angstauslöser. Dein Hund reagiert instinktiv auf diese Auslöser. Hierbei handelt es sich um starke, fremde und plötzliche Reize. Angst ist ein Schutzmechanismus und somit nichts ungewöhnliches. Auch Du hast bestimmte Ängste, die Du vielleicht nicht herleiten kannst. Ich selbst habe furchtbare Höhenangst und das schon seit meiner Kindheit. Ich kann sie mir nicht erklären und dennoch ist sie da.

Diese Angst soll Deinen Hund intiutiv handeln lassen und bei einer drohenden Gefahr dafür sorgen, dass Dein Hund eben flüchtet, um sich der Gefahrensituation zu entziehen.

Dein Hund versteht nicht, warum es von heute auf morgen überall plötzlich laut knallt, anders riecht und Raketen in die Luft steigen. Seine Angst ist also durchaus berechtigt. Nimm die Angst Deines Hundes also unbedingt ernst. Oder hast Du schon mal die Erfahrung gemacht, dass jemand Deine Angst nicht ernst genommen hat? Wie hast Du Dich dabei gefühlt? Würdest Du dieser Person vertrauen?

Warum haben manche Hunde Angst an Silvester und andere nicht?

Nun kannst Du sagen: Aber wenn es eine Urangst ist, warum reagieren dann manche Hunde und andere Hunde bleiben ganz entspannt, obwohl draußen das Feuerwerk tobt. Angst ist eben individuell. Zusätzlich gibt es weitere Faktoren, die die Reaktion bestimmter Hunde auf ein Feuerwerk beeinflussen.

Es gibt Hunde, die besonders sensibel sind oder geräuschempfindlich reagieren. Kein Hund hatte den gleichen Lebensweg, jeder Vierbeiner hat in seinem Leben verschiedene Erfahrungen sammeln dürfen oder müssen. Natürlich hat auch die Sensibilität der Mutterhündin einen Einfluss auf das Verhalten Deines Vierbeiners. Desweiteren können gesundheitliche Faktoren so wie gute oder schlechte Erfahrungen eine Rolle spielen.

Auch gewisses Training kann eine Rolle spielen, denn manche Hunde kannst Du durchaus an laute Geräusche gewöhnen. Jagdhunde müssen lernen, mit einem Schuss klar zu kommen. Können sie das nicht, weil sie Angst verspüren, können sie nicht in der Jagd eingesetzt werden. Früher wurde die Schussfestigkeit sogar in der Begleithundeprüfung abgefragt. Reagierte der Hund schussscheu, wurde er von der weiteren Prüfung ausgeschlossen. Das ist zum Glück heute nicht mehr so.

Wenn Du also einen Hund hast, der keine Angst an Silvester zeigt, verurteile bitte keinen anderen Hundebesitzer. Denn dieser macht nicht unbedingt etwas falsch.

Angst kann sich verstärken / entwickeln

Bisher hat Dein Hund an Silvester keine Angst gezeigt? Dann solltest Du beachten, dass sich das ändern kann. Ich kenne einige Hunde (auch meine eigene Hündin), die in jungen Jahren an Silvester entspannt waren und mit dem Älter werden zunehmend gestresst reagieren. Zum einen macht Dein Hund während seines Lebens laufend neue Erfahrungen. Diese können sich positiv, aber eben auch negativ auswirken.

Zusätzlich gibt es weitere Faktoren, die Einfluss auf die Reizempfindlichkeit Deines Hundes haben. So reagieren Hunde, die krank oder aus anderem Grund gestresst sind, sensibler. Aber auch Hunde in der Pubertät oder eben alternde Hunde können deutlich empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren.

Wähne Dich also nicht in Sicherheit, wenn Dein Hund bisher nicht auf die Böllerei reagiert hat. Sichere Deinen Hund lieber entsprechend. Wir werden Dir hierzu noch viele hilfreiche Tipps im weiteren Verlauf des Textes geben.

Hund an Silvester: Angst ignorieren und nicht trösten?

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Du Deinen Hund an Silvester ignorieren solltest, wenn er Angst oder gar Panik zeigt. Auch trösten ist verboten. Angeblich würdest Du dem Hund damit zeigen, dass seine Angst berechtigt ist. Angeblich…  Aber ist da wirklich was dran? Aus unserer Sicht sind diese Empfehlungen veraltet. Denn ein Hund ist ein soziales Wesen wie der Mensch auch. Es tut ihm gut, mit seinen Ängsten nicht alleine zu sein.

Trösten ist also erlaubt. Das heißt aber nicht, dass Du dauerhaft auf Deinen Hund einreden musst. Sei für ihn da. Biete ihm Schutz und Sicherheit. Und zwar so, wie es Deinem Hund gut tut. Dem einen hilft Körperkontakt. Dem anderen hilft es, wenn er sich in seine sichere Box zurück ziehen kann oder sich unter eine Decke kuschelt. Wichtig dabei ist, dass Du selbst ruhig und entspannt bleibst. Verfalle nicht in Hektik oder Mitleid, sondern bleibe souverän. Hierdurch lernt Dein Hund, dass er sich auf Dich verlassen kann – selbst in schwierigen Situationen. Und das wird Euch auch im sonstigen Alltag helfen.

Solltest Du Deinen Hund ignorieren, entziehst Du ihm den sozialen Kontakt. Und das ist – wir sagen es mal ganz offen – asozial. Gleiches gilt für Schimpfen und anderweitige Bestrafung. Stell Dir mal vor, Du hast vor etwas Angst und wirst für Deine Angst bestraft. Nicht gerade vertrauenserweckend, oder?

Hat Dein Hund an Silvester Angst – 10 Tipps für einen entspannteren Jahreswechsel

Nach Silvester ist vor Silvester. Daher solltest Du zwischen den Möglichkeiten unterschieden, die Du im Voraus zur Vorbereitung machen kannst und den Dingen, die Du in der akuten Situation beachten solltest bzw. musst. Jeder Hund ist individuell und so sollte Dein Training und Deine Maßnahmen genauso individuell sein. Nicht jeder Hund mag in einer Angstsituation angefasst werden. Andere entspannen bei Berührung schnell. Daher ist es wichtig, dass Du lernst, Deinen eigenen Hund einzuschätzen. Und wie es so schön heißt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Hund an Silvester immer doppelt sichern

Egal, ob Dein Hund bisher an Silvester Angst gezeigt hat oder nicht: Sichere Deinen Hund zur Sicherheit immer doppelt. Aber was heißt “doppelt gesichert” eigentlich? Bei einer doppelten Sicherung ist Dein Hund sowohl an einem Halsband als auch einem Geschirr angeleint. Empfehlenswert sind hierbei natürlich ausbruchsichere Geschirre – zumindest Angsthunde sollten dies auf jeden Fall tragen. Denn verfällt Dein Hund in Panik, könnte er sich aus einem Halsband oder einem Geschirr ziehen. Die doppelte Sicherung dient dazu, Dir eine weitere Möglichkeit zu geben, zu reagieren.

Eine Leine solltest Du zudem an Dir über einen sicheren Karabiner befestigen. Sollte Dein Hund aus lauter Panik lospreschen und Dir die Leine aus der Hand reißen, hast Du die zweite Leine noch sicher an Deinem Körper. Bei extrem ängstlichen Hunden kannst Du sogar dreifach sichern: Eine Leine in jede Hand und eine dritte an Dir befestigt. Das klingt vielleicht übertrieben, ist es aber nicht.

Als Halsband kannst Du zu einem Zug-Stopp-Halsband wie unserem Floxik Retrieverhalsband greifen. Richtig eingestellt würgt es Deinen Hund nicht, kann aber auch nicht über den Kopf rutschen, sollte es mal ernst werden. Überprüfe bitte vor jedem Spaziergang, ob alle Gurte noch richtig eingestellt sind.

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Zusätzlich kannst Du einen Rückdämpfer einsetzen. Sollte Dein Hund sich erschrecken und losspringen, kannst Du so nicht nur den Rücken und die Wirbelsäule Deines Hundes, sondern auch die von Dir schonen.

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Ist streicheln zur Beruhigung erlaubt?

Ja, streicheln ist selbstverständlich erlaubt. Alles ist erlaubt, was Deinem Hund gut tut. Das bedeutet aber auch, dass Du es lassen solltest, wenn Dein Hund es nicht möchte. Außerdem solltest Du Deinen Hund auch nur dort streicheln, wo er es mag.

Einige Hunde können beim Streicheln und Massieren richtig entspannen. Dann kannst Du Deinem Hund damit natürlich helfen. Andere wollen sich einfach nur an Dich legen oder gar keinen Körperkontakt haben. Zwinge Deinen Hund bitte zu nichts. Das wäre in einer Angstsituation kontraproduktiv.

Ruhe und Entspannung konditionieren

Hier muss man ganz klar sagen: Nach Silvester ist vor Silvester. Denn wenn die Weihnachtsfeiertage gelaufen sind, wirst Du es nicht mehr schaffen, Entspannung bei Deinem Hund zu konditionieren. Dieses braucht Wochen, manchmal sogar Monate.

Wie Du vorarbeiten kannst, erfährst Du in unserem Beitrag Entspannung konditionieren.

Der sichere Ort im Haus

Vielen Hunden hilft es, wenn sie einen besonders sicheren Ort im Haus haben. Eine Art Höhle, in die sie sich zum Ruhen und Entspannen zurück ziehen können. Ob das nun in Form einer Box oder einer Höhle ist oder einfach ein geschützter Standort des Hundebettes bleibt Dir und den Vorlieben Deines Hundes überlassen. Hierbei ist es aber wichtig, dass Dein Hund nicht an Silvester in eine Box “eingesperrt” wird. So ist das Ganze nämlich nicht gedacht. Du würdest hierbei Deinen Hund mit der Angst alleine lassen.

Hund an Silvester sicherer Ort
Dein Hund möchte sich unter der Decke verkriechen, weil er sich dort sicherer fühlt? Dann darf er das auch machen.

Bereite Deinen Hund also in den Tagen und Wochen vor dem Jahreswechsel darauf vor. Du kannst eine Box positiv verknüpfen und Dir dabei auch das Deckentraining zu Nutzen machen.

Kauen und schlecken beruhigt

Wusstest Du, dass sowohl Kauen als auch Schlecken Deinen Hund beruhigt? Denn hierbei werden Glückshormone freigesetzt, die sogenannten Endorphine. Zusätzlich beruhigt es Deinen Hund und baut Stress ab. Durch die Bewegung der Kiefermuskulatur werden Anspannungen gelöst.

Natürlich kannst Du Deinen Hund nicht die ganze Zeit zwischen den Jahren an etwas Kauen oder Lecken lassen. Aber gerade für die Silvesternacht, wenn der Geräuschpegel am stärksten ist, kannst Du Deinen Hund damit unterstützen.

Suche Dir ruhig etwas, woran Dein Hund länger etwas zu kauen hat. Auch Schleckmatten oder ein Kong sind wunderbar geeignet. Wenn Dein Hund es mag, kannst Du die Schleckmatte oder den Kong auch einfrieren. Dann dauert der Schleckspaß länger und Dein Hund hat gleichzeitig etwas Beschäftigung. Hier findest Du Inspirationen für die Füllung: die besten KONG-Rezepte.

Allerdings kann nicht jeder Hund in einer stressigen Situation Futter annehmen. Das möchten wir an dieser Stelle unbedingt noch erwähnen.

Hund an Silvester nicht alleine lassen

Dein Hund weiß nicht, warum es draußen plötzlich und für ihn unerwartet knallt. Lasse ihn in der Silvesternacht also bitte nicht alleine oder gar an einem fremden Ort. Er sollte sich wohl fühlen. Das bedeutet, dass entweder Du bei ihm Zuhause oder in der Ferienwohnung bleibst oder er zumindest bei Menschen die Nacht verbringen sollte, die er gut kennt, bei denen er schon geschlafen hatte und bei denen er sich wohl fühlt.

Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen, als fürchterliche Angst zu haben und damit alleine zu sein. Du?

Mit Hund an Silvester ruhigere Wege gehen und Spaziergänge kürzen

Dein Hund muss auch an den Tagen raus, an denen Feuerwerk in den Himmel geschossen werden darf. So viel ist klar. Und leider halten sich auch viele Menschen nicht an den vorgegebenen Zeitraum und fangen schon Tage vorher mit dem Knallen an. Das ist weder schön noch fair anderen gegenüber. Aber egal wie viel Du Dich darüber ärgerst – Du wirst die Menschen nicht ändern.

Deswegen solltest Du an den Tagen um Silvester herum möglichst ruhige Strecken gehen. Manchmal bedeutet das eben auch, sich ins Auto zu setzen und an einen anderen Ort zu fahren. Vor allem in Dörfern und Städten ist die Gefahr groß, dass geknallt wird. Vielleicht gibt es ja bei Euch in der Nähe einen ruhigen Wald?

Direkt an Silvester ist es hilfreich, die Spaziergänge auf das Nötigste zu beschränken. Manchen Hunden reicht auch, kurz in den Garten zu gehen, um ihre Notdurft zu verrichten. Kein Hund stirbt daran, wenn er zwei Tage mal weniger Bewegung und Auslauf hat.

Hund an Silvester durch Kopfarbeit und Nasenarbeit beschäftigen

Alternativ zu langen Spaziergängen kannst Du Deinen Hund an Silvester durch Kopfarbeit und Nasenarbeit beschäftigen. In unserem Blog findest Du hierzu schon viele tolle Anregungen, die wir Dir hier gerne verlinken möchten:

Kopf- und Nasenarbeit macht müde und zufrieden. Somit kannst Du Deinen Hund auch von den Geräuschen draußen ablenken. Aber auch hier sei gesagt: Je nachdem wie hoch der Stresspegel bei Deinem Hund bereits ist, kann es sein, dass Dein Hund für eine solche Art von Beschäftigung nicht mehr offen ist.

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Mit Hund an Silvester wegfahren

Eine gute Lösung ist es, einfach mit Deinem Hund an Silvester wegzufahren. Auch in Deutschland findest Du einige Gebiete, in denen nicht geböllert werden darf. Häufig passiert das aus Gründen des Naturschutzes und des Denkmalschutzes. Wenn Du also Silvester mit Hund ohne Feuerwerk verbringen möchtest, dann ist ein Urlaub über den Jahreswechsel sicherlich eine Lösung. Wir haben Dir unseren Beitrag verlinkt, in dem Du Tipps findest für entsprechende Reiseziele.

Warte mit der Buchung nicht zu lange. Natürlich kommen auch andere Hundebesitzer auf diese Idee. Wahrscheinlich müsstest Du für dieses Jahr schon echt suchen. Aber vielleicht hast Du ja Glück und kannst so auch selbst noch ein paar Tage Kraft für das neue Jahr tanken.

Desensibilierung durch Geräusch-CD

Manche Hunde lassen sich auch über eine Geräusch-CD desensibilieren. Auf dieser CD sind typische Geräusche, die Hunden Angst machen können. Bei dem Training fängst Du an, die CD extrem leise abzuspielen und steigerst die Lautstärke dann in ganz kleinen Schritten. Aber auch hier gilt: Fange frühzeitig an.

Hund an Silvester
Manche Hunde kannst Du vorbereiten, in dem Du sie über eine Geräusche-CD desensibilierst. Das funktioniert aber nicht bei allen Hunden.

Meine Hündin erkennt den Unterschied zwischen CD und “Echtzeitbedingungen” sofort. Für uns war diese Lösung somit nicht geeignet. Aber jeder Hund ist anders. Daher ist es ein Versuch definitiv wert.

Weitere Tipps, die Deinem Hund an Silvester helfen können

Neben den oben genannten Tipps gibt es noch ein paar weitere Punkte, die Du beachten kannst: Mache alle Rolläden runter und schließe alle Fenster und Türen. Hierdurch erreichst Du eine bessere Geräuschdämmung. Zusätzlich kannst Du den TV anschalten und etwas lauter machen, um die Geräusche etwas zu übertönen. Auch Musik hilft natürlich. Man sagt klassischer Musik übrigens eine besonders entspannende Wirkung nach.

Der Markt ist zusätzlich überflutet von Zusatzpräparaten, die Entspannung versprechen. Die Erfahrungsberichte variieren bei diesen Mitteln stark. Daher möchten wir an dieser Stelle davon absehen, einzelne Mittel zu nennen. Auf jeden Fall solltest Du Abstand von der Gabe von Mitteln mit dem Wirkstoff Acepromazin nehmen. Hierbei hat Dein Hund weiterhin Angst, kann sie nur nicht mehr zeigen. Auch zum Thema Eierlikör an Silvester möchten wir in diesem Beitrag keine Empfehlung abgeben. Die Meinungen gehen dabei so weit auseinander. Wichtig ist aber natürlich: Hunde bauen Alkohol deutlich langsamer ab als Menschen. Dementsprechend ist eine zu hohe Dosierung gefährlich bis tödlich.

Weitere Möglichkeiten für Silvester sind ein Gehörschutz oder ein Thundershirt. Daran solltest Du Deinen Hund aber unbedingt frühzeitig gewöhnen und die Sachen positiv verknüpfen.

Zusammenfassung und Fazit: Zum Glück ist Silvester nur ein Mal im Jahr

Wie Du siehst, gibt es viele Möglichkeiten, Deinen Hund an Silvester zu unterstützen. Nicht jeder Hund hat an diesen Tagen Angst – so viel ist klar. Aber wer einen Hund hat, der sich bei lauten Geräuschen und Knallen fürchterlich fürchtet, wird dankbar für hilfreiche Tipps sein. Außerdem wird er dankbar für Dein Verständnis sein.

Vielleicht hast Du ja auch einen Hund im Bekanntenkreis, der keine Angst vor Knallgeräuschen hat. Dann könntet Ihr Euch treffen und gemeinsam spazieren gehen. Auch das kann eine tolle Unterstützung für einen ängstlichen Hund sein.

Wir hoffen, dass Du mit Deinem Hund stressfrei durch die “lauten Tage” des Jahres kommst. Wenn Du Fragen zu diesem Thema hast oder weitere Untersützung benötigst, hinterlasse uns gerne ein Kommentar. Natürlich antworten wir Dir schnellstmöglich.

Bildnachweise: depositphotos.com SICK OR SCARED DOG COVERED WITH A WARM TASSEL BLANKET @ smrm1977, Dog looks out the window and watching the fireworks @ Vsfotos und Dog looks out the window and watching the fireworks @ Vsfotos

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